Bleibt da, wo dein Kind ist
Den Schuh hat dein Kind immer an. Eine Uhr oder ein Anhänger kann abgenommen werden oder verloren gehen.
Ein kleiner Tracker in der Kindersohle. Du siehst am Handy, wo dein Kind ist. Für iPhone und Android, ohne Abo.
Meistens ist es nach ein paar Sekunden wieder da. Aber diese Sekunden fühlen sich lang an, vor allem im Gedränge.
Steply ist für genau diesen Moment gemacht: Du öffnest die App auf deinem Handy und siehst, wo dein Kind gerade ist. Ganz ruhig, ohne Panik.
Keine eigene App, kein Konto bei uns. Du nutzt die App, die schon auf deinem Handy ist.
Einmal mit Apple Wo ist? (iPhone) oder Google Find Hub (Android, auch Samsung) verbinden. Das dauert ein paar Minuten.
Sohle passend zuschneiden, Tracker in das Fach drücken. Er liegt flach und sicher, dein Kind spürt ihn kaum.
Ist dein Kind kurz außer Sichtweite, öffnest du die App und siehst, wo es zuletzt geortet wurde.
Den Schuh hat dein Kind immer an. Eine Uhr oder ein Anhänger kann abgenommen werden oder verloren gehen.
Ein Set für alle Eltern. Läuft mit Apple Wo ist? oder Google Find Hub, auch auf Samsung.
Kein Abo, keine SIM-Karte, keine laufenden Kosten.
Laden per USB-C. Keine Knopfzelle, die ein Kind verschlucken könnte.
Laut Hersteller ergonomisch geformt, mit Polstern an Ferse und Ballen.
Einfach auf die Schuhgröße zuschneiden. Zwei Paar im Set, für Sneaker und Halbschuhe.
Steply ist kein Geheimnis. Erklär deinem Kind, dass in der Sohle ein kleiner Helfer liegt, damit ihr euch im Gewusel schnell wiederfindet. Gemeinsam ausgemacht, statt über den Kopf hinweg.
Und es bleibt dabei: Steply ist eine Ergänzung für Ausflüge, Urlaub und Menschenmengen. Kein Ersatz für Aufsicht.
Beides hat seinen Platz. Hier der ehrliche Vergleich.
| Merkmal | Kinder-Smartwatch | Steply Set |
|---|---|---|
| Kosten | Gerät plus meist monatlicher SIM-Tarif | 44,90 € einmalig |
| Abo | Meist nötig | Kein Abo |
| Akku | Muss regelmäßig geladen werden, oft täglich | Bis zu 9 Monate pro Ladung* |
| Am Kind | Kann abgenommen oder vergessen werden | Liegt im Schuh, der ohnehin mitkommt |
| Live-GPS | Ja | Nein, Ortung über Handys in der Nähe |
| Telefonieren | Oft möglich | Nein |
Allgemeiner Vergleich, Ausstattung von Smartwatches unterscheidet sich je nach Modell. *Akkulaufzeit laut Hersteller, abhängig von der Nutzung.
Wir sagen dir lieber jetzt, was Steply kann und was nicht.
Die Ortung läuft über Smartphones in der Nähe. In Städten, Parks und Menschenmengen funktioniert das sehr gut, in abgelegenen Gegenden schlechter.
Ist der Tracker länger von deinem Handy getrennt, kann er piepen und fremde Handys in der Nähe zeigen einen Hinweis. Das schützt Menschen davor, ohne ihr Wissen verfolgt zu werden, und ist bei allen Trackern in diesen Netzwerken Standard.
Steply hilft dir, dein Kind schneller wiederzufinden. Es ersetzt nicht, dass ein Erwachsener aufpasst.
Tracker + Paar Kindersohlen
Bitte wähle zuerst die Schuhgröße deines Kindes.
Miss den Fuß deines Kindes von der Ferse bis zur längsten Zehe und wähle die passende Größe. Liegt es zwischen zwei Größen, nimm die größere. Die Sohle kannst du danach genau auf den Schuh zuschneiden.
Fußlängen sind Richtwerte, je nach Schuhmarke leicht unterschiedlich.
Bestellst du heute, wird dein Paket schon am nächsten Werktag für den Versand vorbereitet.
Sicher bezahlenVerschlüsselter Checkout
Fragen vor dem Kauf? Schreib uns, du bekommst eine Antwort von einem Menschen.
Wir haben Steply von den Großeltern bekommen. Treffpunkt und Telefonnummer üben wir unabhängig davon weiter. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin.
Unsere Tochter wollte keine auffällige zusätzliche Sache mitnehmen. Entscheidend ist für mich aber, ob das im normalen Familienalltag passt. Mir gefällt, dass wir dafür kein weiteres sichtbares Accessoire am Kind brauchen.
Mit den neuen Alltagsschuhen haben wir auch Steply ausprobiert. Ich wollte beide Veränderungen langsam angehen, statt gleich einen langen Ausflug zu planen. Bei uns ist die Sohle inzwischen ohne großes Theater Teil des Anziehens geworden. Wir möchten damit Selbstständigkeit begleiten und keine Bewegungsprotokolle sammeln. Vor jedem längeren Weg schauen wir kurz, ob im Schuh alles bequem sitzt.
Unsere Tochter wollte keine auffällige zusätzliche Sache mitnehmen. Nach dem ersten Anprobieren war das Thema für unser Kind schon wieder erledigt.
Wir brauchen Steply nicht für große Abenteuer, sondern für ganz normale Tage. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin. Der Preis hat mich erst einmal schlucken lassen.
Mit den neuen Alltagsschuhen haben wir auch Steply ausprobiert. Dass die zusätzliche Hilfe im Schuh steckt, passt erstaunlich gut zu unserem Alltag. Für uns passt es, weil wir die Grenzen der Idee vorher geklärt haben.
Seit unser Sohn den Schulweg allein gehen möchte, beschäftigt mich das Thema Sicherheit mehr. Ich finde den Gedanken angenehm, eine weitere Möglichkeit für den Fall der Fälle zu haben.
Unser Sohn zieht seine Schuhe inzwischen meist selbst an. Langzeiterfahrung fehlt uns noch. Das Kind sollte wissen, warum man so etwas verwenden möchte.
In den schmalen Schuhen unserer Tochter ist wenig Platz übrig. Ich würde mich für unseren Bedarf wieder dafür entscheiden. Beim Wechsel in ein anderes Paar muss ich allerdings ans Umlegen denken.
Mir war vor dem Kauf klar, dass ich mein Kind nicht ständig überwachen möchte. Dass die zusätzliche Hilfe im Schuh steckt, passt erstaunlich gut zu unserem Alltag. Bei uns brauchte es zwei Anläufe, bis die Sohle im Schuh richtig lag.
Für ein bisschen mehr Sicherheitsgefühl eine gute Ergänzung. Dass die Schuhe getragen werden müssen, sollte man bei der Idee immer mitbedenken.
Wir haben unsere Tochter bei der Entscheidung für Steply mitreden lassen. Man muss schon bereit sein, sich am Anfang ein wenig damit zu beschäftigen.
Wir haben unsere Tochter bei der Entscheidung für Steply mitreden lassen. Im passenden Schuh sitzt die Sohle ordentlich, ohne dass wir morgens lange herumprobieren.
Ich habe Steply vor allem gekauft, weil ich mich unterwegs etwas sicherer fühlen möchte. Ganz ohne zusätzliche Gedanken läuft es nicht, denn die richtigen Schuhe müssen auch angezogen sein.
Unser Sohn wechselt gern zwischen zwei Paar Schuhen. Wir schauen jetzt vor dem Losgehen kurz nach, welches Paar er anhat. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin. Eine bessere Orientierung zur passenden Größe würde die Auswahl erleichtern. Dass die Schuhe getragen werden müssen, sollte man bei der Idee immer mitbedenken. Vor jedem längeren Weg schauen wir kurz, ob im Schuh alles bequem sitzt.
Für die Nachmittage bei Oma haben wir Steply in die Alltagsschuhe gelegt. Oma fand vor allem wichtig, dass die Schuhe weiterhin bequem sind. Bei uns ist die Sohle inzwischen ohne großes Theater Teil des Anziehens geworden. Wir haben bewusst darüber gesprochen, dass Vertrauen durch Technik nicht ersetzt wird. Am Ende muss es für unser Kind genauso passen wie für uns Eltern.
Unser Sohn trägt die Sohle ohne Diskussion. Das zählt für mich.
Unsere Tochter fragt immer öfter, ob sie allein zu ihrer Freundin gehen darf. Dass die zusätzliche Hilfe im Schuh steckt, passt erstaunlich gut zu unserem Alltag. Für den Schuhwechsel am Nachmittag fehlt uns noch eine wirklich feste Routine.
Wir haben Steply zunächst in den normalen Turnschuhen ausprobiert. Dass die zusätzliche Hilfe im Schuh steckt, passt erstaunlich gut zu unserem Alltag. Das Kind sollte wissen, warum man so etwas verwenden möchte.
Bei uns muss morgens alles recht unkompliziert laufen. Mir gefällt, dass wir dafür kein weiteres sichtbares Accessoire am Kind brauchen. Mir geht es um Sicherheit, nicht darum, jeden Schritt nachzuverfolgen.
Mehr Ruhe im Kopf, ohne ständig nachzusehen. Ich wollte mehr Gelassenheit und keine dauernde Kontrolle. 🙌
Keine Uhr am Arm, trotzdem eine zusätzliche Hilfe. Gefällt uns. Für mich bleibt das Gespräch mit meinem Kind das Wichtigste.
Auf dem großen Spielplatz ist unsere Tochter ständig zwischen Klettergerüst und Rutsche unterwegs. Ich bleibe natürlich weiterhin in der Nähe. Für unsere Familie ist das ein sinnvoller kleiner Baustein beim Thema Sicherheit. Mir geht es um Sicherheit, nicht darum, jeden Schritt nachzuverfolgen. Mal sehen, wie sich das über die nächsten Monate entwickelt.
Ich habe Steply vor allem gekauft, weil ich mich unterwegs etwas sicherer fühlen möchte. Das ist für mich eine Ergänzung zu unseren üblichen Absprachen. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin. Eine knappere Anleitung für den ersten Überblick hätte ich hilfreich gefunden. Das Kind sollte wissen, warum man so etwas verwenden möchte. Ich finde es hilfreich, Erwartungen vorher gemeinsam zu besprechen. 😊
Mir war vor dem Kauf klar, dass ich mein Kind nicht ständig überwachen möchte. Bei uns ist die Sohle inzwischen ohne großes Theater Teil des Anziehens geworden. Beim ersten Einlegen war ich unsicher, ob ich alles richtig positioniert hatte.
Vor unserem nächsten Familienausflug haben wir uns mit der Sohle beschäftigt. Für uns gehört auch ein vereinbarter Treffpunkt zur Vorbereitung. Ich finde den Gedanken angenehm, eine weitere Möglichkeit für den Fall der Fälle zu haben. In sehr engen Schuhen würde ich vorher unbedingt prüfen, ob noch genug Platz bleibt. Ich schaue deshalb auch nicht dauernd aufs Handy. Mal sehen, wie sich das über die nächsten Monate entwickelt. 😊
Die Sohle ist bei uns schnell zur Gewohnheit geworden.
Ich habe Steply vor allem gekauft, weil ich mich unterwegs etwas sicherer fühlen möchte. Das ist für mich eine Ergänzung zu unseren üblichen Absprachen. Ich finde den Gedanken angenehm, eine weitere Möglichkeit für den Fall der Fälle zu haben. Für uns passt es, weil wir die Grenzen der Idee vorher geklärt haben. Am Ende muss es für unser Kind genauso passen wie für uns Eltern.
Mit den neuen Alltagsschuhen haben wir auch Steply ausprobiert. Im passenden Schuh sitzt die Sohle ordentlich, ohne dass wir morgens lange herumprobieren. Ganz ohne zusätzliche Gedanken läuft es nicht, denn die richtigen Schuhe müssen auch angezogen sein.
Nach etwas Eingewöhnung zufrieden. Ich würde mich für unseren Bedarf wieder dafür entscheiden. Für den Schuhwechsel am Nachmittag fehlt uns noch eine wirklich feste Routine.
In den schmalen Schuhen unserer Tochter ist wenig Platz übrig. Beim Wechsel in ein anderes Paar muss ich allerdings ans Umlegen denken. 👍
Ich bin niemand, der sich gern lange mit neuen technischen Dingen beschäftigt. Das Kind sollte wissen, warum man so etwas verwenden möchte.
Unser Kind möchte inzwischen vieles ohne Händchenhalten machen. Wir sprechen deshalb offen darüber, wofür der Tracker gedacht ist. Für unsere Familie ist das ein sinnvoller kleiner Baustein beim Thema Sicherheit. Das Kind sollte wissen, warum man so etwas verwenden möchte. Mal sehen, wie sich das über die nächsten Monate entwickelt.
Nach Schule, Besuch bei Freunden und Heimweg sind die Schuhe lange am Fuß. Mir gefällt, dass wir dafür kein weiteres sichtbares Accessoire am Kind brauchen. Ob das Material auf Dauer gut mitmacht, kann ich noch nicht beurteilen.
Wir haben Steply zunächst in den normalen Turnschuhen ausprobiert. Der Preis hat mich erst einmal schlucken lassen.
Ich habe länger überlegt, ob wir das Geld für Steply ausgeben möchten. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin.
Wir haben Steply von den Großeltern bekommen. Der Preis hat mich erst einmal schlucken lassen.
Unser Sohn wechselt gern zwischen zwei Paar Schuhen. Unser Kind läuft damit entspannt und hat sich bisher nicht über die Sohle beschwert. Für mich bleibt das Gespräch mit meinem Kind das Wichtigste. 🙂
Nach einem ziemlich unübersichtlichen Stadtbummel wollte ich eine zusätzliche Hilfe für unterwegs. Mir gefällt, dass wir dafür kein weiteres sichtbares Accessoire am Kind brauchen. Ich wollte mehr Gelassenheit und keine dauernde Kontrolle.
Unsere Tochter fragt immer öfter, ob sie allein zu ihrer Freundin gehen darf. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin.
Unser Sohn zieht seine Schuhe inzwischen meist selbst an. Eine Lösung, an die er nicht zusätzlich am Handgelenk denken muss, kam uns entgegen. Nach dem ersten Anprobieren war das Thema für unser Kind schon wieder erledigt. Eine bessere Orientierung zur passenden Größe würde die Auswahl erleichtern. Das Kind sollte wissen, warum man so etwas verwenden möchte. Ich finde es hilfreich, Erwartungen vorher gemeinsam zu besprechen.
Sinnvolle Ergänzung, aber eben ein weiterer Punkt beim Anziehen. Bei uns brauchte es zwei Anläufe, bis die Sohle im Schuh richtig lag.
Wir haben Steply von den Großeltern bekommen. Nach dem ersten Anprobieren war das Thema für unser Kind schon wieder erledigt. Unsere Regeln für unterwegs gelten weiter wie vorher.
Keine Uhr am Arm, trotzdem eine zusätzliche Hilfe. Gefällt uns.
Wir brauchen Steply nicht für große Abenteuer, sondern für ganz normale Tage. Gerade eine unauffällige Lösung war mir deshalb sympathisch. Unser Kind läuft damit entspannt und hat sich bisher nicht über die Sohle beschwert. Ich wollte mehr Gelassenheit und keine dauernde Kontrolle. Vor jedem längeren Weg schauen wir kurz, ob im Schuh alles bequem sitzt.
Wir haben Steply zunächst in den normalen Turnschuhen ausprobiert. Treffpunkt und Telefonnummer üben wir unabhängig davon weiter. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin.
Unser Sohn weiß von Anfang an, dass ein Tracker in der Sohle steckt. Heimlich hätte ich mich damit nicht wohlgefühlt. Ich finde den Gedanken angenehm, eine weitere Möglichkeit für den Fall der Fälle zu haben. Mit dicken Socken war der Sitz in einem Paar etwas knapp. Das Kind sollte wissen, warum man so etwas verwenden möchte. Vor jedem längeren Weg schauen wir kurz, ob im Schuh alles bequem sitzt.
In den Turnschuhen gut, im engeren Paar weniger angenehm. Ein Sicherheitsversprechen für jede Situation erwarte ich davon nicht.
Bei den kleinen Schuhen war ich zunächst unsicher, ob die Sohle gut hineinpasst. Unser Kind läuft damit entspannt und hat sich bisher nicht über die Sohle beschwert.
Ich bin niemand, der sich gern lange mit neuen technischen Dingen beschäftigt. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin. Eine knappere Anleitung für den ersten Überblick hätte ich hilfreich gefunden.
Für die Nachmittage bei Oma haben wir Steply in die Alltagsschuhe gelegt. Bei uns brauchte es zwei Anläufe, bis die Sohle im Schuh richtig lag.
Für die Nachmittage bei Oma haben wir Steply in die Alltagsschuhe gelegt. Oma fand vor allem wichtig, dass die Schuhe weiterhin bequem sind. Bei uns ist die Sohle inzwischen ohne großes Theater Teil des Anziehens geworden. Für den Schuhwechsel am Nachmittag fehlt uns noch eine wirklich feste Routine. Unsere Regeln für unterwegs gelten weiter wie vorher. Mal sehen, wie sich das über die nächsten Monate entwickelt.
Für ein bisschen mehr Sicherheitsgefühl eine gute Ergänzung. Wir haben bewusst darüber gesprochen, dass Vertrauen durch Technik nicht ersetzt wird.
In den schmalen Schuhen unserer Tochter ist wenig Platz übrig. Für unsere Familie ist das ein sinnvoller kleiner Baustein beim Thema Sicherheit.
Mein Mann und ich wollten dieselben Regeln für die Nutzung haben. Wir sprechen deshalb offen darüber, wofür der Tracker gedacht ist. Für unsere Familie ist das ein sinnvoller kleiner Baustein beim Thema Sicherheit.
Unser Sohn weiß von Anfang an, dass ein Tracker in der Sohle steckt. Unser Kind läuft damit entspannt und hat sich bisher nicht über die Sohle beschwert. Ein Sicherheitsversprechen für jede Situation erwarte ich davon nicht.
Sitzt in den Alltagsschuhen gut. Unser Kind kommt damit klar. Mir geht es um Sicherheit, nicht darum, jeden Schritt nachzuverfolgen.
Gute Idee. Nur beim Schuhwechsel etwas umständlich.
Auf dem großen Spielplatz ist unsere Tochter ständig zwischen Klettergerüst und Rutsche unterwegs. Nach dem ersten Anprobieren war das Thema für unser Kind schon wieder erledigt. In sehr engen Schuhen würde ich vorher unbedingt prüfen, ob noch genug Platz bleibt.
Auf dem großen Spielplatz ist unsere Tochter ständig zwischen Klettergerüst und Rutsche unterwegs. Ich finde den Gedanken angenehm, eine weitere Möglichkeit für den Fall der Fälle zu haben. Das Kind sollte wissen, warum man so etwas verwenden möchte.
Bei den kleinen Schuhen war ich zunächst unsicher, ob die Sohle gut hineinpasst. Der Preis hat mich erst einmal schlucken lassen.
Zusammen besprochen, ausprobiert und für gut befunden. Das Kind sollte wissen, warum man so etwas verwenden möchte.
Die Idee, Sohle und Tracker zu verbinden, hat mich neugierig gemacht. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin. Eine bessere Orientierung zur passenden Größe würde die Auswahl erleichtern.
Mein Mann und ich wollten dieselben Regeln für die Nutzung haben. Dass die zusätzliche Hilfe im Schuh steckt, passt erstaunlich gut zu unserem Alltag. Unsere Regeln für unterwegs gelten weiter wie vorher.
Bei den kleinen Schuhen war ich zunächst unsicher, ob die Sohle gut hineinpasst. Ich finde den Gedanken angenehm, eine weitere Möglichkeit für den Fall der Fälle zu haben. Unsere Regeln für unterwegs gelten weiter wie vorher.
Sitzt in den Alltagsschuhen gut. Unser Kind kommt damit klar.
Wir haben Steply von den Großeltern bekommen. Nach dem ersten Anprobieren war das Thema für unser Kind schon wieder erledigt.
Unsere Tochter fragt immer öfter, ob sie allein zu ihrer Freundin gehen darf. Ich finde den Gedanken angenehm, eine weitere Möglichkeit für den Fall der Fälle zu haben. Bei uns brauchte es zwei Anläufe, bis die Sohle im Schuh richtig lag.
Bei den kleinen Schuhen war ich zunächst unsicher, ob die Sohle gut hineinpasst. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin. Dass die Schuhe getragen werden müssen, sollte man bei der Idee immer mitbedenken.
Passt für uns. Die Größenwahl könnte leichter sein. Für mich bleibt das Gespräch mit meinem Kind das Wichtigste.
Nach etwas Eingewöhnung zufrieden. Der Einstieg dürfte einfacher sein. Ich wollte mehr Gelassenheit und keine dauernde Kontrolle. 🙂
Bei den kleinen Schuhen war ich zunächst unsicher, ob die Sohle gut hineinpasst. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin. Eine knappere Anleitung für den ersten Überblick hätte ich hilfreich gefunden.
Unauffällige Idee, die für unsere Familie gut passt.
Ich bin niemand, der sich gern lange mit neuen technischen Dingen beschäftigt. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin. In sehr engen Schuhen würde ich vorher unbedingt prüfen, ob noch genug Platz bleibt. 🙌
In den Turnschuhen gut, im engeren Paar weniger angenehm. Das Kind sollte wissen, warum man so etwas verwenden möchte.
Wir brauchen Steply nicht für große Abenteuer, sondern für ganz normale Tage. Gerade eine unauffällige Lösung war mir deshalb sympathisch. Nach dem ersten Anprobieren war das Thema für unser Kind schon wieder erledigt. Für mehrere häufig getragene Schuhe ist das Umlegen auf Dauer etwas lästig. Ein Sicherheitsversprechen für jede Situation erwarte ich davon nicht. Mal sehen, wie sich das über die nächsten Monate entwickelt.
Wir haben unsere Tochter bei der Entscheidung für Steply mitreden lassen. Ihr Einverständnis war uns genauso wichtig wie unser eigenes Sicherheitsgefühl. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin. Ein Sicherheitsversprechen für jede Situation erwarte ich davon nicht. Ich finde es hilfreich, Erwartungen vorher gemeinsam zu besprechen.
Unser Sohn trägt die Sohle ohne Diskussion. Das zählt für mich. Mir geht es um Sicherheit, nicht darum, jeden Schritt nachzuverfolgen.
In den schmalen Schuhen unserer Tochter ist wenig Platz übrig. Für unsere Familie ist das ein sinnvoller kleiner Baustein beim Thema Sicherheit. Wir möchten damit Selbstständigkeit begleiten und keine Bewegungsprotokolle sammeln.
Unser Kind möchte inzwischen vieles ohne Händchenhalten machen. Unser Kind läuft damit entspannt und hat sich bisher nicht über die Sohle beschwert. Bei uns brauchte es zwei Anläufe, bis die Sohle im Schuh richtig lag.
Passt für uns. Die Größenwahl könnte leichter sein.
Auf dem großen Spielplatz ist unsere Tochter ständig zwischen Klettergerüst und Rutsche unterwegs. Im passenden Schuh sitzt die Sohle ordentlich, ohne dass wir morgens lange herumprobieren. 🙂
Mit den neuen Alltagsschuhen haben wir auch Steply ausprobiert. Nach dem ersten Anprobieren war das Thema für unser Kind schon wieder erledigt. Unser Kind musste sich erst an das etwas andere Gefühl unter dem Fuß gewöhnen.
Unsere Tochter trägt weder Uhr noch Armband besonders gern. Die Lösung im Schuh passt deshalb besser zu ihren Gewohnheiten. Nach dem ersten Anprobieren war das Thema für unser Kind schon wieder erledigt. Dass die Schuhe getragen werden müssen, sollte man bei der Idee immer mitbedenken. Vor jedem längeren Weg schauen wir kurz, ob im Schuh alles bequem sitzt.
Ich bin niemand, der sich gern lange mit neuen technischen Dingen beschäftigt. Eine bessere Orientierung zur passenden Größe würde die Auswahl erleichtern.
Bei vollen Veranstaltungen werde ich als Vater schnell unruhig. An Händchenhalten und klaren Absprachen ändert eine Sohle für mich nichts. Ich finde den Gedanken angenehm, eine weitere Möglichkeit für den Fall der Fälle zu haben. Mir geht es um Sicherheit, nicht darum, jeden Schritt nachzuverfolgen. Vor jedem längeren Weg schauen wir kurz, ob im Schuh alles bequem sitzt.
Wir haben Steply von den Großeltern bekommen. Ich würde mich für unseren Bedarf wieder dafür entscheiden. Wir möchten damit Selbstständigkeit begleiten und keine Bewegungsprotokolle sammeln.
Würde ich wieder in Betracht ziehen, die Anleitung könnte klarer sein.
Sinnvolle Ergänzung, aber eben ein weiterer Punkt beim Anziehen. Mir geht es um Sicherheit, nicht darum, jeden Schritt nachzuverfolgen. 😊
Ich habe Steply vor allem gekauft, weil ich mich unterwegs etwas sicherer fühlen möchte. Unser Kind läuft damit entspannt und hat sich bisher nicht über die Sohle beschwert. Für mich bleibt das Gespräch mit meinem Kind das Wichtigste.
Unser Sohn wechselt gern zwischen zwei Paar Schuhen. Mir gefällt, dass wir dafür kein weiteres sichtbares Accessoire am Kind brauchen. Die Verantwortung bleibt natürlich bei uns Erwachsenen.
Unser Kind kommt klar damit. Langzeiterfahrung fehlt uns noch.
Vor unserem nächsten Familienausflug haben wir uns mit der Sohle beschäftigt. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin. Unser Kind musste sich erst an das etwas andere Gefühl unter dem Fuß gewöhnen.
Würde ich für unseren Alltag wieder nehmen.
Mir war vor dem Kauf klar, dass ich mein Kind nicht ständig überwachen möchte. Im passenden Schuh sitzt die Sohle ordentlich, ohne dass wir morgens lange herumprobieren. Ein Sicherheitsversprechen für jede Situation erwarte ich davon nicht.
Unsere Tochter trägt weder Uhr noch Armband besonders gern. Unser Kind läuft damit entspannt und hat sich bisher nicht über die Sohle beschwert. Die Verantwortung bleibt natürlich bei uns Erwachsenen.
Vor unserem nächsten Familienausflug haben wir uns mit der Sohle beschäftigt. Ganz ohne zusätzliche Gedanken läuft es nicht, denn die richtigen Schuhe müssen auch angezogen sein.
Bei den kleinen Schuhen war ich zunächst unsicher, ob die Sohle gut hineinpasst. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin. Man muss schon bereit sein, sich am Anfang ein wenig damit zu beschäftigen.
Unser Sohn weiß von Anfang an, dass ein Tracker in der Sohle steckt. Beim ersten Einlegen war ich unsicher, ob ich alles richtig positioniert hatte.
Wir haben Steply von den Großeltern bekommen. Nach dem ersten Anprobieren war das Thema für unser Kind schon wieder erledigt. In sehr engen Schuhen würde ich vorher unbedingt prüfen, ob noch genug Platz bleibt.
Ich habe länger überlegt, ob wir das Geld für Steply ausgeben möchten. Wir haben bewusst darüber gesprochen, dass Vertrauen durch Technik nicht ersetzt wird.
Mein Mann und ich wollten dieselben Regeln für die Nutzung haben. Mir gefällt, dass wir dafür kein weiteres sichtbares Accessoire am Kind brauchen. Ganz ohne zusätzliche Gedanken läuft es nicht, denn die richtigen Schuhe müssen auch angezogen sein.
Mit den neuen Alltagsschuhen haben wir auch Steply ausprobiert. Gefällt uns. Für mich bleibt das Gespräch mit meinem Kind das Wichtigste.
Bei den kleinen Schuhen war ich zunächst unsicher, ob die Sohle gut hineinpasst. Dass die zusätzliche Hilfe im Schuh steckt, passt erstaunlich gut zu unserem Alltag. Unsere Regeln für unterwegs gelten weiter wie vorher.
Vor unserem nächsten Familienausflug haben wir uns mit der Sohle beschäftigt. Gefällt uns. Wir möchten damit Selbstständigkeit begleiten und keine Bewegungsprotokolle sammeln.
Unser Sohn weiß von Anfang an, dass ein Tracker in der Sohle steckt. Heimlich hätte ich mich damit nicht wohlgefühlt. Für unsere Familie ist das ein sinnvoller kleiner Baustein beim Thema Sicherheit. Ich schaue deshalb auch nicht dauernd aufs Handy. Vor jedem längeren Weg schauen wir kurz, ob im Schuh alles bequem sitzt.
Die Idee, Sohle und Tracker zu verbinden, hat mich neugierig gemacht. Entscheidend ist für mich aber, ob das im normalen Familienalltag passt. Mir gefällt, dass wir dafür kein weiteres sichtbares Accessoire am Kind brauchen. Wir haben bewusst darüber gesprochen, dass Vertrauen durch Technik nicht ersetzt wird. Mal sehen, wie sich das über die nächsten Monate entwickelt. 🙌
Mir war vor dem Kauf klar, dass ich mein Kind nicht ständig überwachen möchte. Für mehrere häufig getragene Schuhe ist das Umlegen auf Dauer etwas lästig.
Nach Schule, Besuch bei Freunden und Heimweg sind die Schuhe lange am Fuß. Deshalb war mir der Tragekomfort mindestens so wichtig wie die Tracker-Idee. Ich finde den Gedanken angenehm, eine weitere Möglichkeit für den Fall der Fälle zu haben. Unsere Regeln für unterwegs gelten weiter wie vorher. Wir nehmen uns lieber Zeit für die Gewöhnung, als gleich alles perfekt finden zu wollen. 🙂
Nach etwas Eingewöhnung zufrieden. Der Einstieg dürfte einfacher sein. Wir haben bewusst darüber gesprochen, dass Vertrauen durch Technik nicht ersetzt wird. 🙂
Wir haben Steply zunächst in den normalen Turnschuhen ausprobiert. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin.
In den Turnschuhen gut, im engeren Paar weniger angenehm. Für uns passt es, weil wir die Grenzen der Idee vorher geklärt haben.
Nach einigen Wegen mit Steply kann ich die Alltagstauglichkeit besser einschätzen. Für ein Urteil über die Haltbarkeit ist es bei uns noch zu früh. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin. Mit dicken Socken war der Sitz in einem Paar etwas knapp. Ich schaue deshalb auch nicht dauernd aufs Handy. Am Ende muss es für unser Kind genauso passen wie für uns Eltern. 🙂
Bei vollen Veranstaltungen werde ich als Vater schnell unruhig. Wir sprechen deshalb offen darüber, wofür der Tracker gedacht ist. Für unsere Familie ist das ein sinnvoller kleiner Baustein beim Thema Sicherheit.
Bei vollen Veranstaltungen werde ich als Vater schnell unruhig. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin.
Mein Mann und ich wollten dieselben Regeln für die Nutzung haben. Nach dem ersten Anprobieren war das Thema für unser Kind schon wieder erledigt. 🙂
Mir war vor dem Kauf klar, dass ich mein Kind nicht ständig überwachen möchte. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin.
Bei uns muss morgens alles recht unkompliziert laufen. Ich würde mich für unseren Bedarf wieder dafür entscheiden. Mit dicken Socken war der Sitz in einem Paar etwas knapp.
Nach einigen Wegen mit Steply kann ich die Alltagstauglichkeit besser einschätzen. Für ein Urteil über die Haltbarkeit ist es bei uns noch zu früh. Bei uns ist die Sohle inzwischen ohne großes Theater Teil des Anziehens geworden. Wir möchten damit Selbstständigkeit begleiten und keine Bewegungsprotokolle sammeln. Mal sehen, wie sich das über die nächsten Monate entwickelt.
Bei uns muss morgens alles recht unkompliziert laufen. Ich würde mich für unseren Bedarf wieder dafür entscheiden.
Unser Sohn zieht seine Schuhe inzwischen meist selbst an. Man muss schon bereit sein, sich am Anfang ein wenig damit zu beschäftigen.
Wir brauchen Steply nicht für große Abenteuer, sondern für ganz normale Tage. Für ein Urteil über die Haltbarkeit ist es bei uns noch zu früh. Bei uns ist die Sohle inzwischen ohne großes Theater Teil des Anziehens geworden.
Unsere Tochter fragt immer öfter, ob sie allein zu ihrer Freundin gehen darf. Beim Wechsel in ein anderes Paar muss ich allerdings ans Umlegen denken. 👍
Bei den kleinen Schuhen war ich zunächst unsicher, ob die Sohle gut hineinpasst. Wir haben den Sitz erst zu Hause und dann bei einem kurzen Spaziergang geprüft. Im passenden Schuh sitzt die Sohle ordentlich, ohne dass wir morgens lange herumprobieren. Ganz ohne zusätzliche Gedanken läuft es nicht, denn die richtigen Schuhe müssen auch angezogen sein. Dass die Schuhe getragen werden müssen, sollte man bei der Idee immer mitbedenken. Ich finde es hilfreich, Erwartungen vorher gemeinsam zu besprechen. 💛
Bei uns muss morgens alles recht unkompliziert laufen. Beim Wechsel in ein anderes Paar muss ich allerdings ans Umlegen denken.
Seit unser Sohn den Schulweg allein gehen möchte, beschäftigt mich das Thema Sicherheit mehr. Dass die zusätzliche Hilfe im Schuh steckt, passt erstaunlich gut zu unserem Alltag. In sehr engen Schuhen würde ich vorher unbedingt prüfen, ob noch genug Platz bleibt.
Unsere Tochter wollte keine auffällige zusätzliche Sache mitnehmen. Mir gefällt, dass wir dafür kein weiteres sichtbares Accessoire am Kind brauchen. Wir möchten damit Selbstständigkeit begleiten und keine Bewegungsprotokolle sammeln.
Die Sohle ist bei uns schnell zur Gewohnheit geworden. Wir haben bewusst darüber gesprochen, dass Vertrauen durch Technik nicht ersetzt wird.
Wir haben unsere Tochter bei der Entscheidung für Steply mitreden lassen. Bei uns ist die Sohle inzwischen ohne großes Theater Teil des Anziehens geworden. Ganz ohne zusätzliche Gedanken läuft es nicht, denn die richtigen Schuhe müssen auch angezogen sein.
Wir brauchen Steply nicht für große Abenteuer, sondern für ganz normale Tage. Unser Kind musste sich erst an das etwas andere Gefühl unter dem Fuß gewöhnen.
Unser Kind möchte inzwischen vieles ohne Händchenhalten machen. In sehr engen Schuhen würde ich vorher unbedingt prüfen, ob noch genug Platz bleibt.
Auf dem großen Spielplatz ist unsere Tochter ständig zwischen Klettergerüst und Rutsche unterwegs. Im passenden Schuh sitzt die Sohle ordentlich, ohne dass wir morgens lange herumprobieren. Beim ersten Einlegen war ich unsicher, ob ich alles richtig positioniert hatte.
Bei den kleinen Schuhen war ich zunächst unsicher, ob die Sohle gut hineinpasst. Für unsere Familie ist das ein sinnvoller kleiner Baustein beim Thema Sicherheit. Unsere Regeln für unterwegs gelten weiter wie vorher.
Mehr Ruhe im Kopf, ohne ständig nachzusehen.
Würde ich wieder in Betracht ziehen, die Anleitung könnte klarer sein. Für mich bleibt das Gespräch mit meinem Kind das Wichtigste.
Wir brauchen Steply nicht für große Abenteuer, sondern für ganz normale Tage. Unser Kind läuft damit entspannt und hat sich bisher nicht über die Sohle beschwert. Ich wollte mehr Gelassenheit und keine dauernde Kontrolle.
Nach einem ziemlich unübersichtlichen Stadtbummel wollte ich eine zusätzliche Hilfe für unterwegs. Ich finde den Gedanken angenehm, eine weitere Möglichkeit für den Fall der Fälle zu haben. Der Preis hat mich erst einmal schlucken lassen. 🙌
Ich war anfangs ziemlich skeptisch gegenüber einer Tracker-Sohle. Mir ging es um eine Alltagshilfe und nicht um ein technisches Spielzeug. Ich finde den Gedanken angenehm, eine weitere Möglichkeit für den Fall der Fälle zu haben. Bei uns brauchte es zwei Anläufe, bis die Sohle im Schuh richtig lag. Wir möchten damit Selbstständigkeit begleiten und keine Bewegungsprotokolle sammeln. Ich finde es hilfreich, Erwartungen vorher gemeinsam zu besprechen.
Unser Sohn zieht seine Schuhe inzwischen meist selbst an. Ich würde mich für unseren Bedarf wieder dafür entscheiden. Für den Schuhwechsel am Nachmittag fehlt uns noch eine wirklich feste Routine.
Mir war vor dem Kauf klar, dass ich mein Kind nicht ständig überwachen möchte. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin. Ich wollte mehr Gelassenheit und keine dauernde Kontrolle.
Wir haben Steply zunächst in den normalen Turnschuhen ausprobiert. Unser Sohn durfte selbst sagen, ob sich etwas komisch anfühlt. Für unsere Familie ist das ein sinnvoller kleiner Baustein beim Thema Sicherheit. Ich würde mir mehr Hinweise dazu wünschen, welche Schuhe sich gut eignen. Die Verantwortung bleibt natürlich bei uns Erwachsenen. Vor jedem längeren Weg schauen wir kurz, ob im Schuh alles bequem sitzt.
Ich habe länger überlegt, ob wir das Geld für Steply ausgeben möchten. Für unsere Entscheidung zählten vor allem Passform und tatsächlicher Nutzen. Unser Kind läuft damit entspannt und hat sich bisher nicht über die Sohle beschwert. Beim ersten Einlegen war ich unsicher, ob ich alles richtig positioniert hatte. Ich schaue deshalb auch nicht dauernd aufs Handy. Vor jedem längeren Weg schauen wir kurz, ob im Schuh alles bequem sitzt.
Wir haben unsere Tochter bei der Entscheidung für Steply mitreden lassen. Ihr Einverständnis war uns genauso wichtig wie unser eigenes Sicherheitsgefühl. Für unsere Familie ist das ein sinnvoller kleiner Baustein beim Thema Sicherheit. Ob das Material auf Dauer gut mitmacht, kann ich noch nicht beurteilen. Die Verantwortung bleibt natürlich bei uns Erwachsenen. Wir nehmen uns lieber Zeit für die Gewöhnung, als gleich alles perfekt finden zu wollen. 💛
Unsere Tochter wollte keine auffällige zusätzliche Sache mitnehmen. Dass wir den Zweck gemeinsam besprochen haben, war für sie entscheidend. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin. Das Kind sollte wissen, warum man so etwas verwenden möchte. Mal sehen, wie sich das über die nächsten Monate entwickelt.
Wir brauchen Steply nicht für große Abenteuer, sondern für ganz normale Tage. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin. Ganz ohne zusätzliche Gedanken läuft es nicht, denn die richtigen Schuhe müssen auch angezogen sein.
Ich bin niemand, der sich gern lange mit neuen technischen Dingen beschäftigt. Im passenden Schuh sitzt die Sohle ordentlich, ohne dass wir morgens lange herumprobieren. Für uns passt es, weil wir die Grenzen der Idee vorher geklärt haben. 🙂
Die Idee, Sohle und Tracker zu verbinden, hat mich neugierig gemacht. Ich würde mich für unseren Bedarf wieder dafür entscheiden. Für mehrere häufig getragene Schuhe ist das Umlegen auf Dauer etwas lästig.
Ich habe Steply vor allem gekauft, weil ich mich unterwegs etwas sicherer fühlen möchte. Unser Kind läuft damit entspannt und hat sich bisher nicht über die Sohle beschwert. Ich wollte mehr Gelassenheit und keine dauernde Kontrolle.
Mir war vor dem Kauf klar, dass ich mein Kind nicht ständig überwachen möchte. Wir haben gemeinsam vereinbart, wann die zusätzliche Hilfe überhaupt sinnvoll ist. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin. Eine bessere Orientierung zur passenden Größe würde die Auswahl erleichtern. Für mich bleibt das Gespräch mit meinem Kind das Wichtigste. Wir nehmen uns lieber Zeit für die Gewöhnung, als gleich alles perfekt finden zu wollen.
Mein Mann und ich wollten dieselben Regeln für die Nutzung haben. Ein Tracker soll bei uns keine ständigen Diskussionen auslösen. Bei uns ist die Sohle inzwischen ohne großes Theater Teil des Anziehens geworden. Mir geht es um Sicherheit, nicht darum, jeden Schritt nachzuverfolgen. Mal sehen, wie sich das über die nächsten Monate entwickelt.
Nach einem ziemlich unübersichtlichen Stadtbummel wollte ich eine zusätzliche Hilfe für unterwegs. Der Preis hat mich erst einmal schlucken lassen.
Seit unser Sohn den Schulweg allein gehen möchte, beschäftigt mich das Thema Sicherheit mehr. Für unsere Familie ist das ein sinnvoller kleiner Baustein beim Thema Sicherheit. Ich wollte mehr Gelassenheit und keine dauernde Kontrolle.
Unsere Tochter trägt weder Uhr noch Armband besonders gern. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin. Ich würde mir mehr Hinweise dazu wünschen, welche Schuhe sich gut eignen.
Unser Sohn trägt die Sohle ohne Diskussion. Das zählt für mich. Ich wollte mehr Gelassenheit und keine dauernde Kontrolle.
Bei uns muss morgens alles recht unkompliziert laufen. Zwischen Brotdose und Jackensuche möchte ich keine lange Zusatzroutine. Bei uns ist die Sohle inzwischen ohne großes Theater Teil des Anziehens geworden. Für mehrere häufig getragene Schuhe ist das Umlegen auf Dauer etwas lästig. Unsere Regeln für unterwegs gelten weiter wie vorher. Ich finde es hilfreich, Erwartungen vorher gemeinsam zu besprechen.
Für ein bisschen mehr Sicherheitsgefühl eine gute Ergänzung. Mir gefällt, dass wir dafür kein weiteres sichtbares Accessoire am Kind brauchen.
Für ein bisschen mehr Sicherheitsgefühl eine gute Ergänzung.
Gefällt uns, in schmalen Schuhen wird es allerdings eng. Dass die Schuhe getragen werden müssen, sollte man bei der Idee immer mitbedenken.
Unsere Tochter fragt immer öfter, ob sie allein zu ihrer Freundin gehen darf. Ich würde mich für unseren Bedarf wieder dafür entscheiden. Ich wollte mehr Gelassenheit und keine dauernde Kontrolle. 💛
Unser Sohn zieht seine Schuhe inzwischen meist selbst an. Im passenden Schuh sitzt die Sohle ordentlich, ohne dass wir morgens lange herumprobieren. 🙌
Ich war anfangs ziemlich skeptisch gegenüber einer Tracker-Sohle. Im passenden Schuh sitzt die Sohle ordentlich, ohne dass wir morgens lange herumprobieren. Die Verantwortung bleibt natürlich bei uns Erwachsenen.
Auf dem großen Spielplatz ist unsere Tochter ständig zwischen Klettergerüst und Rutsche unterwegs. Ich bleibe natürlich weiterhin in der Nähe. Im passenden Schuh sitzt die Sohle ordentlich, ohne dass wir morgens lange herumprobieren. Unser Kind musste sich erst an das etwas andere Gefühl unter dem Fuß gewöhnen. Ein Sicherheitsversprechen für jede Situation erwarte ich davon nicht. Am Ende muss es für unser Kind genauso passen wie für uns Eltern.
Bei vollen Veranstaltungen werde ich als Vater schnell unruhig. An Händchenhalten und klaren Absprachen ändert eine Sohle für mich nichts. Nach dem ersten Anprobieren war das Thema für unser Kind schon wieder erledigt. Eine bessere Orientierung zur passenden Größe würde die Auswahl erleichtern. Dass die Schuhe getragen werden müssen, sollte man bei der Idee immer mitbedenken. Mal sehen, wie sich das über die nächsten Monate entwickelt.
Ich habe länger überlegt, ob wir das Geld für Steply ausgeben möchten. Für unsere Entscheidung zählten vor allem Passform und tatsächlicher Nutzen. Dass die zusätzliche Hilfe im Schuh steckt, passt erstaunlich gut zu unserem Alltag. Für mich bleibt das Gespräch mit meinem Kind das Wichtigste. Vor jedem längeren Weg schauen wir kurz, ob im Schuh alles bequem sitzt.
Bequemer als befürchtet, bisher sind wir zufrieden.
In den schmalen Schuhen unserer Tochter ist wenig Platz übrig. Bei uns ist die Sohle inzwischen ohne großes Theater Teil des Anziehens geworden. Ein Sicherheitsversprechen für jede Situation erwarte ich davon nicht.
Wir haben Steply von den Großeltern bekommen. Vor der Nutzung haben wir erst einmal in Ruhe über unsere Erwartungen gesprochen. Unser Kind läuft damit entspannt und hat sich bisher nicht über die Sohle beschwert. In sehr engen Schuhen würde ich vorher unbedingt prüfen, ob noch genug Platz bleibt. Ich wollte mehr Gelassenheit und keine dauernde Kontrolle. Am Ende muss es für unser Kind genauso passen wie für uns Eltern.
Nach etwas Eingewöhnung zufrieden. Der Einstieg dürfte einfacher sein. 🙌
Die Sohle ist bei uns schnell zur Gewohnheit geworden. Das ist für mich eine Ergänzung zu unseren üblichen Absprachen. Ich finde den Gedanken angenehm, eine weitere Möglichkeit für den Fall der Fälle zu haben.
Ich habe Steply vor allem gekauft, weil ich mich unterwegs etwas sicherer fühlen möchte. Im passenden Schuh sitzt die Sohle ordentlich, ohne dass wir morgens lange herumprobieren. Eine knappere Anleitung für den ersten Überblick hätte ich hilfreich gefunden.
Für die Nachmittage bei Oma haben wir Steply in die Alltagsschuhe gelegt. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin. Wir möchten damit Selbstständigkeit begleiten und keine Bewegungsprotokolle sammeln.
Unsere Tochter wollte keine auffällige zusätzliche Sache mitnehmen. Ich finde den Gedanken angenehm, eine weitere Möglichkeit für den Fall der Fälle zu haben. Man muss schon bereit sein, sich am Anfang ein wenig damit zu beschäftigen.
Wir haben Steply zunächst in den normalen Turnschuhen ausprobiert. Ich würde mich für unseren Bedarf wieder dafür entscheiden. Mir geht es um Sicherheit, nicht darum, jeden Schritt nachzuverfolgen.
Bei vollen Veranstaltungen werde ich als Vater schnell unruhig. Mir gefällt, dass wir dafür kein weiteres sichtbares Accessoire am Kind brauchen. In sehr engen Schuhen würde ich vorher unbedingt prüfen, ob noch genug Platz bleibt.
Wir haben unsere Tochter bei der Entscheidung für Steply mitreden lassen. Ich schaue deshalb auch nicht dauernd aufs Handy.
Für die Nachmittage bei Oma haben wir Steply in die Alltagsschuhe gelegt. Im passenden Schuh sitzt die Sohle ordentlich, ohne dass wir morgens lange herumprobieren. Man muss schon bereit sein, sich am Anfang ein wenig damit zu beschäftigen.
Ich habe länger überlegt, ob wir das Geld für Steply ausgeben möchten. Ich finde den Gedanken angenehm, eine weitere Möglichkeit für den Fall der Fälle zu haben. Der Preis hat mich erst einmal schlucken lassen.
Nach einigen Wegen mit Steply kann ich die Alltagstauglichkeit besser einschätzen. Der Preis hat mich erst einmal schlucken lassen.
Mir war vor dem Kauf klar, dass ich mein Kind nicht ständig überwachen möchte. Ich schaue deshalb auch nicht dauernd aufs Handy.
Unsere Tochter fragt immer öfter, ob sie allein zu ihrer Freundin gehen darf. Wir geben ihr Freiraum schrittweise und besprechen die Strecke vorher. Bei uns ist die Sohle inzwischen ohne großes Theater Teil des Anziehens geworden. Eine knappere Anleitung für den ersten Überblick hätte ich hilfreich gefunden. Das Kind sollte wissen, warum man so etwas verwenden möchte. Mal sehen, wie sich das über die nächsten Monate entwickelt.
Mit den neuen Alltagsschuhen haben wir auch Steply ausprobiert. Ganz ohne zusätzliche Gedanken läuft es nicht, denn die richtigen Schuhe müssen auch angezogen sein.
Ich war anfangs ziemlich skeptisch gegenüber einer Tracker-Sohle. Eine knappere Anleitung für den ersten Überblick hätte ich hilfreich gefunden.
Unser Sohn wechselt gern zwischen zwei Paar Schuhen. Die Lösung im Schuh passt deshalb besser zu ihren Gewohnheiten. Ich finde den Gedanken angenehm, eine weitere Möglichkeit für den Fall der Fälle zu haben.
Unser Kind möchte inzwischen vieles ohne Händchenhalten machen. Wir sprechen deshalb offen darüber, wofür der Tracker gedacht ist. Mir gefällt, dass wir dafür kein weiteres sichtbares Accessoire am Kind brauchen. Man muss schon bereit sein, sich am Anfang ein wenig damit zu beschäftigen. Unsere Regeln für unterwegs gelten weiter wie vorher. Vor jedem längeren Weg schauen wir kurz, ob im Schuh alles bequem sitzt.
In den schmalen Schuhen unserer Tochter ist wenig Platz übrig. Vor dem Kauf würde ich die vorhandene Sohle und den Sitz genau vergleichen. Ich würde mich für unseren Bedarf wieder dafür entscheiden. Ich schaue deshalb auch nicht dauernd aufs Handy. Am Ende muss es für unser Kind genauso passen wie für uns Eltern.
Mit den neuen Alltagsschuhen haben wir auch Steply ausprobiert. Ich wollte beide Veränderungen langsam angehen, statt gleich einen langen Ausflug zu planen. Dass die zusätzliche Hilfe im Schuh steckt, passt erstaunlich gut zu unserem Alltag. Ich würde mir mehr Hinweise dazu wünschen, welche Schuhe sich gut eignen. Ein Sicherheitsversprechen für jede Situation erwarte ich davon nicht. Ich finde es hilfreich, Erwartungen vorher gemeinsam zu besprechen.
Unser Sohn zieht seine Schuhe inzwischen meist selbst an. Eine Lösung, an die er nicht zusätzlich am Handgelenk denken muss, kam uns entgegen. Mir gefällt, dass wir dafür kein weiteres sichtbares Accessoire am Kind brauchen. Ich schaue deshalb auch nicht dauernd aufs Handy. Am Ende muss es für unser Kind genauso passen wie für uns Eltern.
Wir haben Steply von den Großeltern bekommen. Für unsere Familie ist das ein sinnvoller kleiner Baustein beim Thema Sicherheit. Ich würde mir mehr Hinweise dazu wünschen, welche Schuhe sich gut eignen.
Wir haben unsere Tochter bei der Entscheidung für Steply mitreden lassen. Nach dem ersten Anprobieren war das Thema für unser Kind schon wieder erledigt. Für mich bleibt das Gespräch mit meinem Kind das Wichtigste.
Mit den neuen Alltagsschuhen haben wir auch Steply ausprobiert. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin. Dass die Schuhe getragen werden müssen, sollte man bei der Idee immer mitbedenken.
Die Idee, Sohle und Tracker zu verbinden, hat mich neugierig gemacht. Man muss schon bereit sein, sich am Anfang ein wenig damit zu beschäftigen.
Wir haben Steply zunächst in den normalen Turnschuhen ausprobiert. Unser Kind läuft damit entspannt und hat sich bisher nicht über die Sohle beschwert. Ganz ohne zusätzliche Gedanken läuft es nicht, denn die richtigen Schuhe müssen auch angezogen sein.
Nach Schule, Besuch bei Freunden und Heimweg sind die Schuhe lange am Fuß. Ich finde den Gedanken angenehm, eine weitere Möglichkeit für den Fall der Fälle zu haben. Für den Schuhwechsel am Nachmittag fehlt uns noch eine wirklich feste Routine.
Seit unser Sohn den Schulweg allein gehen möchte, beschäftigt mich das Thema Sicherheit mehr. Die ersten Wege zur Schule haben wir trotzdem gemeinsam geübt. Unser Kind läuft damit entspannt und hat sich bisher nicht über die Sohle beschwert. Wir möchten damit Selbstständigkeit begleiten und keine Bewegungsprotokolle sammeln. Wir nehmen uns lieber Zeit für die Gewöhnung, als gleich alles perfekt finden zu wollen.
Unser Sohn zieht seine Schuhe inzwischen meist selbst an. Unser Kind läuft damit entspannt und hat sich bisher nicht über die Sohle beschwert. Das Kind sollte wissen, warum man so etwas verwenden möchte.
Mir war vor dem Kauf klar, dass ich mein Kind nicht ständig überwachen möchte. Wir haben gemeinsam vereinbart, wann die zusätzliche Hilfe überhaupt sinnvoll ist. Im passenden Schuh sitzt die Sohle ordentlich, ohne dass wir morgens lange herumprobieren. Für mich bleibt das Gespräch mit meinem Kind das Wichtigste. Mal sehen, wie sich das über die nächsten Monate entwickelt.
Passt für uns. Die Größenwahl könnte leichter sein. Wir möchten damit Selbstständigkeit begleiten und keine Bewegungsprotokolle sammeln.
Mir war vor dem Kauf klar, dass ich mein Kind nicht ständig überwachen möchte. Ich würde mich für unseren Bedarf wieder dafür entscheiden.
Für die Nachmittage bei Oma haben wir Steply in die Alltagsschuhe gelegt. Nach dem ersten Anprobieren war das Thema für unser Kind schon wieder erledigt.
Ich habe länger überlegt, ob wir das Geld für Steply ausgeben möchten. Nach dem ersten Anprobieren war das Thema für unser Kind schon wieder erledigt. Wir haben bewusst darüber gesprochen, dass Vertrauen durch Technik nicht ersetzt wird.
Unser Sohn wechselt gern zwischen zwei Paar Schuhen. Dass die zusätzliche Hilfe im Schuh steckt, passt erstaunlich gut zu unserem Alltag. Beim ersten Einlegen war ich unsicher, ob ich alles richtig positioniert hatte.
Ich war anfangs ziemlich skeptisch gegenüber einer Tracker-Sohle. Bei uns ist die Sohle inzwischen ohne großes Theater Teil des Anziehens geworden. Unser Kind musste sich erst an das etwas andere Gefühl unter dem Fuß gewöhnen.
Ich war anfangs ziemlich skeptisch gegenüber einer Tracker-Sohle. Nach dem ersten Anprobieren war das Thema für unser Kind schon wieder erledigt.
In den schmalen Schuhen unserer Tochter ist wenig Platz übrig. Unser Kind läuft damit entspannt und hat sich bisher nicht über die Sohle beschwert. Mit dicken Socken war der Sitz in einem Paar etwas knapp.
Die Idee, Sohle und Tracker zu verbinden, hat mich neugierig gemacht. Mir gefällt, dass wir dafür kein weiteres sichtbares Accessoire am Kind brauchen. Bei uns brauchte es zwei Anläufe, bis die Sohle im Schuh richtig lag.
Unser Sohn weiß von Anfang an, dass ein Tracker in der Sohle steckt. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin. Die Verantwortung bleibt natürlich bei uns Erwachsenen.
Keine Uhr am Arm, trotzdem eine zusätzliche Hilfe. Gefällt uns. Wir möchten damit Selbstständigkeit begleiten und keine Bewegungsprotokolle sammeln.
Nach einigen Wegen mit Steply kann ich die Alltagstauglichkeit besser einschätzen. Im passenden Schuh sitzt die Sohle ordentlich, ohne dass wir morgens lange herumprobieren. Wir möchten damit Selbstständigkeit begleiten und keine Bewegungsprotokolle sammeln.
Unsere Tochter trägt weder Uhr noch Armband besonders gern. Die Lösung im Schuh passt deshalb besser zu ihren Gewohnheiten. Ich finde den Gedanken angenehm, eine weitere Möglichkeit für den Fall der Fälle zu haben. Bei uns brauchte es zwei Anläufe, bis die Sohle im Schuh richtig lag. Ein Sicherheitsversprechen für jede Situation erwarte ich davon nicht. Am Ende muss es für unser Kind genauso passen wie für uns Eltern.
Ich habe Steply vor allem gekauft, weil ich mich unterwegs etwas sicherer fühlen möchte. Für unsere Familie ist das ein sinnvoller kleiner Baustein beim Thema Sicherheit. Unsere Regeln für unterwegs gelten weiter wie vorher.
Für die Nachmittage bei Oma haben wir Steply in die Alltagsschuhe gelegt. Im passenden Schuh sitzt die Sohle ordentlich, ohne dass wir morgens lange herumprobieren. Ein Sicherheitsversprechen für jede Situation erwarte ich davon nicht.
Würde ich wieder in Betracht ziehen, die Anleitung könnte klarer sein. Unser Kind läuft damit entspannt und hat sich bisher nicht über die Sohle beschwert. Bei uns brauchte es zwei Anläufe, bis die Sohle im Schuh richtig lag.
Unser Sohn wechselt gern zwischen zwei Paar Schuhen. Ich finde den Gedanken angenehm, eine weitere Möglichkeit für den Fall der Fälle zu haben. Eine bessere Orientierung zur passenden Größe würde die Auswahl erleichtern.
Wir brauchen Steply nicht für große Abenteuer, sondern für ganz normale Tage. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin. Für uns passt es, weil wir die Grenzen der Idee vorher geklärt haben.
Wir haben Steply von den Großeltern bekommen. Vor der Nutzung haben wir erst einmal in Ruhe über unsere Erwartungen gesprochen. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin. Das Kind sollte wissen, warum man so etwas verwenden möchte. Wir nehmen uns lieber Zeit für die Gewöhnung, als gleich alles perfekt finden zu wollen.
Mir war vor dem Kauf klar, dass ich mein Kind nicht ständig überwachen möchte. Man muss schon bereit sein, sich am Anfang ein wenig damit zu beschäftigen.
Nach einigen Wegen mit Steply kann ich die Alltagstauglichkeit besser einschätzen. Bei uns ist die Sohle inzwischen ohne großes Theater Teil des Anziehens geworden.
Ich habe Steply vor allem gekauft, weil ich mich unterwegs etwas sicherer fühlen möchte. Für unsere Familie ist das ein sinnvoller kleiner Baustein beim Thema Sicherheit. Der Preis hat mich erst einmal schlucken lassen.
Unser Sohn weiß von Anfang an, dass ein Tracker in der Sohle steckt. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin. In sehr engen Schuhen würde ich vorher unbedingt prüfen, ob noch genug Platz bleibt.
Ich habe Steply vor allem gekauft, weil ich mich unterwegs etwas sicherer fühlen möchte. Ich finde den Gedanken angenehm, eine weitere Möglichkeit für den Fall der Fälle zu haben.
Nach Schule, Besuch bei Freunden und Heimweg sind die Schuhe lange am Fuß. Bei uns ist die Sohle inzwischen ohne großes Theater Teil des Anziehens geworden. Wir haben bewusst darüber gesprochen, dass Vertrauen durch Technik nicht ersetzt wird.
Ich war anfangs ziemlich skeptisch gegenüber einer Tracker-Sohle. Mir ging es um eine Alltagshilfe und nicht um ein technisches Spielzeug. Bei uns ist die Sohle inzwischen ohne großes Theater Teil des Anziehens geworden. Wir möchten damit Selbstständigkeit begleiten und keine Bewegungsprotokolle sammeln. Vor jedem längeren Weg schauen wir kurz, ob im Schuh alles bequem sitzt.
Mehr Ruhe im Kopf, ohne ständig nachzusehen. Unsere Regeln für unterwegs gelten weiter wie vorher.
Seit unser Sohn den Schulweg allein gehen möchte, beschäftigt mich das Thema Sicherheit mehr. Mir gefällt, dass wir dafür kein weiteres sichtbares Accessoire am Kind brauchen. Wir haben bewusst darüber gesprochen, dass Vertrauen durch Technik nicht ersetzt wird.
Vor unserem nächsten Familienausflug haben wir uns mit der Sohle beschäftigt. Dass die zusätzliche Hilfe im Schuh steckt, passt erstaunlich gut zu unserem Alltag.
Die Idee, Sohle und Tracker zu verbinden, hat mich neugierig gemacht. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin. Mir geht es um Sicherheit, nicht darum, jeden Schritt nachzuverfolgen.
Wir brauchen Steply nicht für große Abenteuer, sondern für ganz normale Tage. Ich finde den Gedanken angenehm, eine weitere Möglichkeit für den Fall der Fälle zu haben. Wir möchten damit Selbstständigkeit begleiten und keine Bewegungsprotokolle sammeln.
Vor unserem nächsten Familienausflug haben wir uns mit der Sohle beschäftigt. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin. Ganz ohne zusätzliche Gedanken läuft es nicht, denn die richtigen Schuhe müssen auch angezogen sein.
Unser Sohn weiß von Anfang an, dass ein Tracker in der Sohle steckt. Mir gefällt, dass wir dafür kein weiteres sichtbares Accessoire am Kind brauchen. Ich schaue deshalb auch nicht dauernd aufs Handy.
Für ein bisschen mehr Sicherheitsgefühl eine gute Ergänzung. Bei uns ist die Sohle inzwischen ohne großes Theater Teil des Anziehens geworden. Unsere Regeln für unterwegs gelten weiter wie vorher.
Die Idee, Sohle und Tracker zu verbinden, hat mich neugierig gemacht. Unser Kind läuft damit entspannt und hat sich bisher nicht über die Sohle beschwert. Ein Sicherheitsversprechen für jede Situation erwarte ich davon nicht.
Unsere Tochter fragt immer öfter, ob sie allein zu ihrer Freundin gehen darf. Ich finde den Gedanken angenehm, eine weitere Möglichkeit für den Fall der Fälle zu haben. Wir möchten damit Selbstständigkeit begleiten und keine Bewegungsprotokolle sammeln.
Bei vollen Veranstaltungen werde ich als Vater schnell unruhig. Bei uns ist die Sohle inzwischen ohne großes Theater Teil des Anziehens geworden. Dass die Schuhe getragen werden müssen, sollte man bei der Idee immer mitbedenken.
Nach einem ziemlich unübersichtlichen Stadtbummel wollte ich eine zusätzliche Hilfe für unterwegs. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin. Eine bessere Orientierung zur passenden Größe würde die Auswahl erleichtern.
Unser Sohn zieht seine Schuhe inzwischen meist selbst an. Ich würde mich für unseren Bedarf wieder dafür entscheiden. Man muss schon bereit sein, sich am Anfang ein wenig damit zu beschäftigen. 👍
Sinnvolle Ergänzung, aber eben ein weiterer Punkt beim Anziehen.
In den Turnschuhen gut, im engeren Paar weniger angenehm. Vor dem Kauf würde ich die vorhandene Sohle und den Sitz genau vergleichen. Nach dem ersten Anprobieren war das Thema für unser Kind schon wieder erledigt.
Ich war anfangs ziemlich skeptisch gegenüber einer Tracker-Sohle. Dass die zusätzliche Hilfe im Schuh steckt, passt erstaunlich gut zu unserem Alltag. Wir haben bewusst darüber gesprochen, dass Vertrauen durch Technik nicht ersetzt wird.
Wir brauchen Steply nicht für große Abenteuer, sondern für ganz normale Tage. Im passenden Schuh sitzt die Sohle ordentlich, ohne dass wir morgens lange herumprobieren. Ganz ohne zusätzliche Gedanken läuft es nicht, denn die richtigen Schuhe müssen auch angezogen sein.
Unser Kind möchte inzwischen vieles ohne Händchenhalten machen. Dass die zusätzliche Hilfe im Schuh steckt, passt erstaunlich gut zu unserem Alltag. Unsere Regeln für unterwegs gelten weiter wie vorher.
Ich habe Steply vor allem gekauft, weil ich mich unterwegs etwas sicherer fühlen möchte. Die Lösung im Schuh passt deshalb besser zu ihren Gewohnheiten. Nach dem ersten Anprobieren war das Thema für unser Kind schon wieder erledigt.
Mein Mann und ich wollten dieselben Regeln für die Nutzung haben. Für unsere Familie ist das ein sinnvoller kleiner Baustein beim Thema Sicherheit. In sehr engen Schuhen würde ich vorher unbedingt prüfen, ob noch genug Platz bleibt.
Mein Mann und ich wollten dieselben Regeln für die Nutzung haben. Man muss schon bereit sein, sich am Anfang ein wenig damit zu beschäftigen.
Unser Sohn zieht seine Schuhe inzwischen meist selbst an. Unser Kind musste sich erst an das etwas andere Gefühl unter dem Fuß gewöhnen.
Wir haben Steply zunächst in den normalen Turnschuhen ausprobiert. Ich finde den Gedanken angenehm, eine weitere Möglichkeit für den Fall der Fälle zu haben. Bei uns brauchte es zwei Anläufe, bis die Sohle im Schuh richtig lag.
Nach einigen Wegen mit Steply kann ich die Alltagstauglichkeit besser einschätzen. Vor dem Kauf würde ich die vorhandene Sohle und den Sitz genau vergleichen. Ich würde mich für unseren Bedarf wieder dafür entscheiden.
Unser Kind kommt klar damit. Langzeiterfahrung fehlt uns noch. Das Kind sollte wissen, warum man so etwas verwenden möchte.
Bei uns muss morgens alles recht unkompliziert laufen. Zwischen Brotdose und Jackensuche möchte ich keine lange Zusatzroutine. Mir gefällt, dass wir dafür kein weiteres sichtbares Accessoire am Kind brauchen. Ein Sicherheitsversprechen für jede Situation erwarte ich davon nicht. Wir nehmen uns lieber Zeit für die Gewöhnung, als gleich alles perfekt finden zu wollen.
Bequemer als befürchtet, bisher sind wir zufrieden. Mir geht es um Sicherheit, nicht darum, jeden Schritt nachzuverfolgen.
Unser Kind möchte inzwischen vieles ohne Händchenhalten machen. Für unsere Familie ist das ein sinnvoller kleiner Baustein beim Thema Sicherheit. Unsere Regeln für unterwegs gelten weiter wie vorher.
Bei vollen Veranstaltungen werde ich als Vater schnell unruhig. Für unsere Familie ist das ein sinnvoller kleiner Baustein beim Thema Sicherheit. Ich wollte mehr Gelassenheit und keine dauernde Kontrolle.
Wir brauchen Steply nicht für große Abenteuer, sondern für ganz normale Tage. Für unsere Familie ist das ein sinnvoller kleiner Baustein beim Thema Sicherheit.
Unser Kind möchte inzwischen vieles ohne Händchenhalten machen. Der Einstieg dürfte einfacher sein. Ich wollte mehr Gelassenheit und keine dauernde Kontrolle.
Bei uns muss morgens alles recht unkompliziert laufen. Ich finde den Gedanken angenehm, eine weitere Möglichkeit für den Fall der Fälle zu haben. Beim Wechsel in ein anderes Paar muss ich allerdings ans Umlegen denken.
Seit unser Sohn den Schulweg allein gehen möchte, beschäftigt mich das Thema Sicherheit mehr. Die ersten Wege zur Schule haben wir trotzdem gemeinsam geübt. Ich finde den Gedanken angenehm, eine weitere Möglichkeit für den Fall der Fälle zu haben. Für mehrere häufig getragene Schuhe ist das Umlegen auf Dauer etwas lästig. Für mich bleibt das Gespräch mit meinem Kind das Wichtigste. Mal sehen, wie sich das über die nächsten Monate entwickelt.
Mein Mann und ich wollten dieselben Regeln für die Nutzung haben. Ein Tracker soll bei uns keine ständigen Diskussionen auslösen. Für unsere Familie ist das ein sinnvoller kleiner Baustein beim Thema Sicherheit. Unser Kind musste sich erst an das etwas andere Gefühl unter dem Fuß gewöhnen. Mir geht es um Sicherheit, nicht darum, jeden Schritt nachzuverfolgen. Ich finde es hilfreich, Erwartungen vorher gemeinsam zu besprechen.
Zusammen besprochen, ausprobiert und für gut befunden. Unsere Regeln für unterwegs gelten weiter wie vorher.
Mit den neuen Alltagsschuhen haben wir auch Steply ausprobiert. Zwischen Brotdose und Jackensuche möchte ich keine lange Zusatzroutine. Mir gefällt, dass wir dafür kein weiteres sichtbares Accessoire am Kind brauchen.
Für ein bisschen mehr Sicherheitsgefühl eine gute Ergänzung. Für mich bleibt das Gespräch mit meinem Kind das Wichtigste.
Unser Sohn wechselt gern zwischen zwei Paar Schuhen. Im passenden Schuh sitzt die Sohle ordentlich, ohne dass wir morgens lange herumprobieren.
Unsere Tochter fragt immer öfter, ob sie allein zu ihrer Freundin gehen darf. Im passenden Schuh sitzt die Sohle ordentlich, ohne dass wir morgens lange herumprobieren.
Die Sohle ist bei uns schnell zur Gewohnheit geworden. Unsere Regeln für unterwegs gelten weiter wie vorher.
Unser Sohn weiß von Anfang an, dass ein Tracker in der Sohle steckt. Ich würde mich für unseren Bedarf wieder dafür entscheiden. Ich würde mir mehr Hinweise dazu wünschen, welche Schuhe sich gut eignen.
Wir haben Steply zunächst in den normalen Turnschuhen ausprobiert. Für unsere Familie ist das ein sinnvoller kleiner Baustein beim Thema Sicherheit.
Wir haben Steply zunächst in den normalen Turnschuhen ausprobiert. Unser Sohn durfte selbst sagen, ob sich etwas komisch anfühlt. Unser Kind läuft damit entspannt und hat sich bisher nicht über die Sohle beschwert. Ich wollte mehr Gelassenheit und keine dauernde Kontrolle. Vor jedem längeren Weg schauen wir kurz, ob im Schuh alles bequem sitzt.
Unser Sohn wechselt gern zwischen zwei Paar Schuhen. Mit dicken Socken war der Sitz in einem Paar etwas knapp.
Nach einigen Wegen mit Steply kann ich die Alltagstauglichkeit besser einschätzen. Nach dem ersten Anprobieren war das Thema für unser Kind schon wieder erledigt. Ich würde mir mehr Hinweise dazu wünschen, welche Schuhe sich gut eignen. 😊
Ich bin niemand, der sich gern lange mit neuen technischen Dingen beschäftigt. Ich finde den Gedanken angenehm, eine weitere Möglichkeit für den Fall der Fälle zu haben.
Nach Schule, Besuch bei Freunden und Heimweg sind die Schuhe lange am Fuß. Mir gefällt, dass wir dafür kein weiteres sichtbares Accessoire am Kind brauchen. Unsere Regeln für unterwegs gelten weiter wie vorher.
Gefällt uns, in schmalen Schuhen wird es allerdings eng.
Unser Kind möchte inzwischen vieles ohne Händchenhalten machen. Unser Kind läuft damit entspannt und hat sich bisher nicht über die Sohle beschwert.
Für ein bisschen mehr Sicherheitsgefühl eine gute Ergänzung. Mir geht es um Sicherheit, nicht darum, jeden Schritt nachzuverfolgen.
Die Idee, Sohle und Tracker zu verbinden, hat mich neugierig gemacht. Ich finde den Gedanken angenehm, eine weitere Möglichkeit für den Fall der Fälle zu haben. 😊
Sinnvolle Ergänzung, aber eben ein weiterer Punkt beim Anziehen. Wir haben bewusst darüber gesprochen, dass Vertrauen durch Technik nicht ersetzt wird.
In den Turnschuhen gut, im engeren Paar weniger angenehm. 😊
Unsere Tochter wollte keine auffällige zusätzliche Sache mitnehmen. Dass wir den Zweck gemeinsam besprochen haben, war für sie entscheidend. Ich finde den Gedanken angenehm, eine weitere Möglichkeit für den Fall der Fälle zu haben. Der Preis hat mich erst einmal schlucken lassen. Mir geht es um Sicherheit, nicht darum, jeden Schritt nachzuverfolgen. Ich finde es hilfreich, Erwartungen vorher gemeinsam zu besprechen.
In den Turnschuhen gut, im engeren Paar weniger angenehm. Wir haben bewusst darüber gesprochen, dass Vertrauen durch Technik nicht ersetzt wird.
Ich bin niemand, der sich gern lange mit neuen technischen Dingen beschäftigt. Wir haben uns deshalb bewusst Zeit für den Einstieg genommen. Im passenden Schuh sitzt die Sohle ordentlich, ohne dass wir morgens lange herumprobieren. Die Verantwortung bleibt natürlich bei uns Erwachsenen. Am Ende muss es für unser Kind genauso passen wie für uns Eltern.
Unsere Tochter wollte keine auffällige zusätzliche Sache mitnehmen. Ich würde mich für unseren Bedarf wieder dafür entscheiden. Mir geht es um Sicherheit, nicht darum, jeden Schritt nachzuverfolgen.
Vor unserem nächsten Familienausflug haben wir uns mit der Sohle beschäftigt. Unser Kind läuft damit entspannt und hat sich bisher nicht über die Sohle beschwert. Ich wollte mehr Gelassenheit und keine dauernde Kontrolle.
Bei uns muss morgens alles recht unkompliziert laufen. Zwischen Brotdose und Jackensuche möchte ich keine lange Zusatzroutine. Mir gefällt, dass wir dafür kein weiteres sichtbares Accessoire am Kind brauchen.
Unsere Tochter wollte keine auffällige zusätzliche Sache mitnehmen. In sehr engen Schuhen würde ich vorher unbedingt prüfen, ob noch genug Platz bleibt.
In den Turnschuhen gut, im engeren Paar weniger angenehm.
In den schmalen Schuhen unserer Tochter ist wenig Platz übrig. Ich finde den Gedanken angenehm, eine weitere Möglichkeit für den Fall der Fälle zu haben. Für den Schuhwechsel am Nachmittag fehlt uns noch eine wirklich feste Routine.
Wir haben unsere Tochter bei der Entscheidung für Steply mitreden lassen. Dass die zusätzliche Hilfe im Schuh steckt, passt erstaunlich gut zu unserem Alltag. Mir geht es um Sicherheit, nicht darum, jeden Schritt nachzuverfolgen.
Passt für uns. Die Größenwahl könnte leichter sein. 🙂
Bei vollen Veranstaltungen werde ich als Vater schnell unruhig. Ich würde mich für unseren Bedarf wieder dafür entscheiden. Mir geht es um Sicherheit, nicht darum, jeden Schritt nachzuverfolgen.
Seit unser Sohn den Schulweg allein gehen möchte, beschäftigt mich das Thema Sicherheit mehr. Nach dem ersten Anprobieren war das Thema für unser Kind schon wieder erledigt. Unser Kind musste sich erst an das etwas andere Gefühl unter dem Fuß gewöhnen.
Würde ich wieder in Betracht ziehen, die Anleitung könnte klarer sein. Ein Sicherheitsversprechen für jede Situation erwarte ich davon nicht.
Würde ich wieder in Betracht ziehen, die Anleitung könnte klarer sein. Für uns passt es, weil wir die Grenzen der Idee vorher geklärt haben.
Ich war anfangs ziemlich skeptisch gegenüber einer Tracker-Sohle. Für unsere Entscheidung zählten vor allem Passform und tatsächlicher Nutzen. Dass die zusätzliche Hilfe im Schuh steckt, passt erstaunlich gut zu unserem Alltag.
Wir haben unsere Tochter bei der Entscheidung für Steply mitreden lassen. Unser Kind läuft damit entspannt und hat sich bisher nicht über die Sohle beschwert.
Für die Nachmittage bei Oma haben wir Steply in die Alltagsschuhe gelegt. Für unsere Familie ist das ein sinnvoller kleiner Baustein beim Thema Sicherheit. Unser Kind musste sich erst an das etwas andere Gefühl unter dem Fuß gewöhnen.
Mir war vor dem Kauf klar, dass ich mein Kind nicht ständig überwachen möchte. Unser Kind läuft damit entspannt und hat sich bisher nicht über die Sohle beschwert. Für mich bleibt das Gespräch mit meinem Kind das Wichtigste.
Unsere Tochter trägt weder Uhr noch Armband besonders gern. Die Größenwahl könnte leichter sein. 🙂
Nach einem ziemlich unübersichtlichen Stadtbummel wollte ich eine zusätzliche Hilfe für unterwegs. Treffpunkt und Telefonnummer üben wir unabhängig davon weiter. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin. Unsere Regeln für unterwegs gelten weiter wie vorher. Vor jedem längeren Weg schauen wir kurz, ob im Schuh alles bequem sitzt.
Zusammen besprochen, ausprobiert und für gut befunden.
Ich habe länger überlegt, ob wir das Geld für Steply ausgeben möchten. Dass die zusätzliche Hilfe im Schuh steckt, passt erstaunlich gut zu unserem Alltag.
Nach einigen Wegen mit Steply kann ich die Alltagstauglichkeit besser einschätzen. Bei uns ist die Sohle inzwischen ohne großes Theater Teil des Anziehens geworden. Unsere Regeln für unterwegs gelten weiter wie vorher.
Nach einem ziemlich unübersichtlichen Stadtbummel wollte ich eine zusätzliche Hilfe für unterwegs. Im passenden Schuh sitzt die Sohle ordentlich, ohne dass wir morgens lange herumprobieren. Ich wollte mehr Gelassenheit und keine dauernde Kontrolle.
Ich war anfangs ziemlich skeptisch gegenüber einer Tracker-Sohle. Unser Kind läuft damit entspannt und hat sich bisher nicht über die Sohle beschwert. Bei uns brauchte es zwei Anläufe, bis die Sohle im Schuh richtig lag.
Wir haben unsere Tochter bei der Entscheidung für Steply mitreden lassen. Unser Kind läuft damit entspannt und hat sich bisher nicht über die Sohle beschwert. Man muss schon bereit sein, sich am Anfang ein wenig damit zu beschäftigen.
Nach einem ziemlich unübersichtlichen Stadtbummel wollte ich eine zusätzliche Hilfe für unterwegs. Treffpunkt und Telefonnummer üben wir unabhängig davon weiter. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin. Eine knappere Anleitung für den ersten Überblick hätte ich hilfreich gefunden. Mir geht es um Sicherheit, nicht darum, jeden Schritt nachzuverfolgen. Vor jedem längeren Weg schauen wir kurz, ob im Schuh alles bequem sitzt. 😊
Bei vollen Veranstaltungen werde ich als Vater schnell unruhig. Bei uns ist die Sohle inzwischen ohne großes Theater Teil des Anziehens geworden. Ein Sicherheitsversprechen für jede Situation erwarte ich davon nicht.
Mit den neuen Alltagsschuhen haben wir auch Steply ausprobiert. Mir gefällt, dass wir dafür kein weiteres sichtbares Accessoire am Kind brauchen.
Nach einigen Wegen mit Steply kann ich die Alltagstauglichkeit besser einschätzen. Ich finde den Gedanken angenehm, eine weitere Möglichkeit für den Fall der Fälle zu haben. Ich würde mir mehr Hinweise dazu wünschen, welche Schuhe sich gut eignen. 😊
Wir haben Steply zunächst in den normalen Turnschuhen ausprobiert. Nach dem ersten Anprobieren war das Thema für unser Kind schon wieder erledigt. Ein Sicherheitsversprechen für jede Situation erwarte ich davon nicht.
Nach etwas Eingewöhnung zufrieden. Der Einstieg dürfte einfacher sein. Wir möchten damit Selbstständigkeit begleiten und keine Bewegungsprotokolle sammeln.
Auf dem großen Spielplatz ist unsere Tochter ständig zwischen Klettergerüst und Rutsche unterwegs. Mit dicken Socken war der Sitz in einem Paar etwas knapp.
Unsere Tochter trägt weder Uhr noch Armband besonders gern. Für mehrere häufig getragene Schuhe ist das Umlegen auf Dauer etwas lästig.
Bei uns muss morgens alles recht unkompliziert laufen. Ich würde mich für unseren Bedarf wieder dafür entscheiden. Unsere Regeln für unterwegs gelten weiter wie vorher.
Sinnvolle Ergänzung, aber eben ein weiterer Punkt beim Anziehen. Ein Sicherheitsversprechen für jede Situation erwarte ich davon nicht.
Vor unserem nächsten Familienausflug haben wir uns mit der Sohle beschäftigt. Mir gefällt, dass wir dafür kein weiteres sichtbares Accessoire am Kind brauchen. Für uns passt es, weil wir die Grenzen der Idee vorher geklärt haben. 🙌
Nach Schule, Besuch bei Freunden und Heimweg sind die Schuhe lange am Fuß. Beim ersten Einlegen war ich unsicher, ob ich alles richtig positioniert hatte.
Ich habe länger überlegt, ob wir das Geld für Steply ausgeben möchten. Man muss schon bereit sein, sich am Anfang ein wenig damit zu beschäftigen.
Vor unserem nächsten Familienausflug haben wir uns mit der Sohle beschäftigt. Für uns gehört auch ein vereinbarter Treffpunkt zur Vorbereitung. Bei uns ist die Sohle inzwischen ohne großes Theater Teil des Anziehens geworden. Für uns passt es, weil wir die Grenzen der Idee vorher geklärt haben. Mal sehen, wie sich das über die nächsten Monate entwickelt.
Unsere Tochter wollte keine auffällige zusätzliche Sache mitnehmen. Bei uns ist die Sohle inzwischen ohne großes Theater Teil des Anziehens geworden. Mit dicken Socken war der Sitz in einem Paar etwas knapp.
Auf dem großen Spielplatz ist unsere Tochter ständig zwischen Klettergerüst und Rutsche unterwegs. Bequemer als befürchtet, bisher sind wir zufrieden.
Unsere Tochter fragt immer öfter, ob sie allein zu ihrer Freundin gehen darf. Wir geben ihr Freiraum schrittweise und besprechen die Strecke vorher. Unser Kind läuft damit entspannt und hat sich bisher nicht über die Sohle beschwert. Das Kind sollte wissen, warum man so etwas verwenden möchte. Wir nehmen uns lieber Zeit für die Gewöhnung, als gleich alles perfekt finden zu wollen. 😊
Nach einem ziemlich unübersichtlichen Stadtbummel wollte ich eine zusätzliche Hilfe für unterwegs. Dass die zusätzliche Hilfe im Schuh steckt, passt erstaunlich gut zu unserem Alltag.
Ich habe länger überlegt, ob wir das Geld für Steply ausgeben möchten. Im passenden Schuh sitzt die Sohle ordentlich, ohne dass wir morgens lange herumprobieren. Ich wollte mehr Gelassenheit und keine dauernde Kontrolle.
Unsere Tochter trägt weder Uhr noch Armband besonders gern. Nach dem ersten Anprobieren war das Thema für unser Kind schon wieder erledigt. Eine bessere Orientierung zur passenden Größe würde die Auswahl erleichtern.
Bei den kleinen Schuhen war ich zunächst unsicher, ob die Sohle gut hineinpasst. Mir gefällt, dass wir dafür kein weiteres sichtbares Accessoire am Kind brauchen. Für mehrere häufig getragene Schuhe ist das Umlegen auf Dauer etwas lästig.
Bei vollen Veranstaltungen werde ich als Vater schnell unruhig. Nach dem ersten Anprobieren war das Thema für unser Kind schon wieder erledigt. Für den Schuhwechsel am Nachmittag fehlt uns noch eine wirklich feste Routine. 😊
Bei vollen Veranstaltungen werde ich als Vater schnell unruhig. In sehr engen Schuhen würde ich vorher unbedingt prüfen, ob noch genug Platz bleibt.
Auf dem großen Spielplatz ist unsere Tochter ständig zwischen Klettergerüst und Rutsche unterwegs. Nach dem ersten Anprobieren war das Thema für unser Kind schon wieder erledigt. Für mich bleibt das Gespräch mit meinem Kind das Wichtigste.
Die Sohle ist bei uns schnell zur Gewohnheit geworden. Ich wollte mehr Gelassenheit und keine dauernde Kontrolle. 🙌
Ich bin niemand, der sich gern lange mit neuen technischen Dingen beschäftigt. Wir haben uns deshalb bewusst Zeit für den Einstieg genommen. Ich würde mich für unseren Bedarf wieder dafür entscheiden. Für mehrere häufig getragene Schuhe ist das Umlegen auf Dauer etwas lästig. Unsere Regeln für unterwegs gelten weiter wie vorher. Am Ende muss es für unser Kind genauso passen wie für uns Eltern.
Wir brauchen Steply nicht für große Abenteuer, sondern für ganz normale Tage. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin.
Nach einigen Wegen mit Steply kann ich die Alltagstauglichkeit besser einschätzen. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin. Unser Kind musste sich erst an das etwas andere Gefühl unter dem Fuß gewöhnen.
Unser Sohn trägt die Sohle ohne Diskussion. Das zählt für mich. Für uns passt es, weil wir die Grenzen der Idee vorher geklärt haben. 🙂
Mein Mann und ich wollten dieselben Regeln für die Nutzung haben. Ich finde den Gedanken angenehm, eine weitere Möglichkeit für den Fall der Fälle zu haben. Wir haben bewusst darüber gesprochen, dass Vertrauen durch Technik nicht ersetzt wird.
Unser Sohn zieht seine Schuhe inzwischen meist selbst an. Nach dem ersten Anprobieren war das Thema für unser Kind schon wieder erledigt. 🙂
Nach Schule, Besuch bei Freunden und Heimweg sind die Schuhe lange am Fuß. Unser Kind läuft damit entspannt und hat sich bisher nicht über die Sohle beschwert.
Unser Sohn weiß von Anfang an, dass ein Tracker in der Sohle steckt. Für unsere Familie ist das ein sinnvoller kleiner Baustein beim Thema Sicherheit. Der Preis hat mich erst einmal schlucken lassen.
Für ein bisschen mehr Sicherheitsgefühl eine gute Ergänzung. Das Kind sollte wissen, warum man so etwas verwenden möchte.
In den schmalen Schuhen unserer Tochter ist wenig Platz übrig. Vor dem Kauf würde ich die vorhandene Sohle und den Sitz genau vergleichen. Nach dem ersten Anprobieren war das Thema für unser Kind schon wieder erledigt. Mit dicken Socken war der Sitz in einem Paar etwas knapp. Für mich bleibt das Gespräch mit meinem Kind das Wichtigste. Vor jedem längeren Weg schauen wir kurz, ob im Schuh alles bequem sitzt. 😊
Würde ich wieder in Betracht ziehen, die Anleitung könnte klarer sein. Wir haben bewusst darüber gesprochen, dass Vertrauen durch Technik nicht ersetzt wird.
Ich bin niemand, der sich gern lange mit neuen technischen Dingen beschäftigt. Nach dem ersten Anprobieren war das Thema für unser Kind schon wieder erledigt. Ein Sicherheitsversprechen für jede Situation erwarte ich davon nicht.
Sinnvolle Ergänzung, aber eben ein weiterer Punkt beim Anziehen. Ich schaue deshalb auch nicht dauernd aufs Handy.
Seit unser Sohn den Schulweg allein gehen möchte, beschäftigt mich das Thema Sicherheit mehr. Mit dicken Socken war der Sitz in einem Paar etwas knapp. 🙌
Zusammen besprochen, ausprobiert und für gut befunden. Dass die Schuhe getragen werden müssen, sollte man bei der Idee immer mitbedenken.
Unsere Tochter trägt weder Uhr noch Armband besonders gern. Für unsere Familie ist das ein sinnvoller kleiner Baustein beim Thema Sicherheit. 🙌
Ich war anfangs ziemlich skeptisch gegenüber einer Tracker-Sohle. Unser Kind läuft damit entspannt und hat sich bisher nicht über die Sohle beschwert.
Die Idee, Sohle und Tracker zu verbinden, hat mich neugierig gemacht. Entscheidend ist für mich aber, ob das im normalen Familienalltag passt. Unser Kind läuft damit entspannt und hat sich bisher nicht über die Sohle beschwert. Beim Wechsel in ein anderes Paar muss ich allerdings ans Umlegen denken. Ich wollte mehr Gelassenheit und keine dauernde Kontrolle. Wir nehmen uns lieber Zeit für die Gewöhnung, als gleich alles perfekt finden zu wollen.
Unsere Tochter trägt weder Uhr noch Armband besonders gern. Oma fand vor allem wichtig, dass die Schuhe weiterhin bequem sind. Bei uns ist die Sohle inzwischen ohne großes Theater Teil des Anziehens geworden.
Unauffällige Idee, die für unsere Familie gut passt. 🙌
Bei vollen Veranstaltungen werde ich als Vater schnell unruhig. Mit dicken Socken war der Sitz in einem Paar etwas knapp.
Unser Kind möchte inzwischen vieles ohne Händchenhalten machen. Im passenden Schuh sitzt die Sohle ordentlich, ohne dass wir morgens lange herumprobieren. In sehr engen Schuhen würde ich vorher unbedingt prüfen, ob noch genug Platz bleibt.
Bei uns muss morgens alles recht unkompliziert laufen. Für uns passt es, weil wir die Grenzen der Idee vorher geklärt haben.
Unser Sohn zieht seine Schuhe inzwischen meist selbst an. Unser Kind läuft damit entspannt und hat sich bisher nicht über die Sohle beschwert. Mir geht es um Sicherheit, nicht darum, jeden Schritt nachzuverfolgen.
Ich habe länger überlegt, ob wir das Geld für Steply ausgeben möchten. Dass die zusätzliche Hilfe im Schuh steckt, passt erstaunlich gut zu unserem Alltag. Mit dicken Socken war der Sitz in einem Paar etwas knapp. 💛
Nach etwas Eingewöhnung zufrieden. Der Einstieg dürfte einfacher sein.
Unser Sohn wechselt gern zwischen zwei Paar Schuhen. Wir schauen jetzt vor dem Losgehen kurz nach, welches Paar er anhat. Ich würde mich für unseren Bedarf wieder dafür entscheiden. Das Kind sollte wissen, warum man so etwas verwenden möchte. Ich finde es hilfreich, Erwartungen vorher gemeinsam zu besprechen.
Ich habe Steply vor allem gekauft, weil ich mich unterwegs etwas sicherer fühlen möchte. Mit dicken Socken war der Sitz in einem Paar etwas knapp.
Gute Idee. Nur beim Schuhwechsel etwas umständlich. Dass die Schuhe getragen werden müssen, sollte man bei der Idee immer mitbedenken.
Unser Sohn weiß von Anfang an, dass ein Tracker in der Sohle steckt. Die unauffällige Form war für uns der ausschlaggebende Punkt und gefällt uns weiterhin.
Nach Schule, Besuch bei Freunden und Heimweg sind die Schuhe lange am Fuß. Deshalb war mir der Tragekomfort mindestens so wichtig wie die Tracker-Idee. Ich würde mich für unseren Bedarf wieder dafür entscheiden. Man muss schon bereit sein, sich am Anfang ein wenig damit zu beschäftigen. Mir geht es um Sicherheit, nicht darum, jeden Schritt nachzuverfolgen. Mal sehen, wie sich das über die nächsten Monate entwickelt.
Unser Sohn weiß von Anfang an, dass ein Tracker in der Sohle steckt. Wir haben bewusst darüber gesprochen, dass Vertrauen durch Technik nicht ersetzt wird.
Bei den kleinen Schuhen war ich zunächst unsicher, ob die Sohle gut hineinpasst. Wir haben den Sitz erst zu Hause und dann bei einem kurzen Spaziergang geprüft. Mir gefällt, dass wir dafür kein weiteres sichtbares Accessoire am Kind brauchen. Dass die Schuhe getragen werden müssen, sollte man bei der Idee immer mitbedenken. Wir nehmen uns lieber Zeit für die Gewöhnung, als gleich alles perfekt finden zu wollen.
Unsere Tochter trägt weder Uhr noch Armband besonders gern. Ich würde mich für unseren Bedarf wieder dafür entscheiden. Ich schaue deshalb auch nicht dauernd aufs Handy.
Noch etwas offen? Schreib uns an business.prassl@gmail.com.
Nein. Der Tracker hat kein eigenes GPS und keine SIM-Karte. Er sendet ein Bluetooth-Signal, das Smartphones in der Nähe verschlüsselt an das Netzwerk weitergeben. So siehst du den zuletzt gemeldeten Standort. In Städten, Freizeitparks und Menschenmengen klappt das sehr gut, in abgelegenen Gegenden mit wenigen Handys schlechter.
Ja. Der Tracker funktioniert mit Apple Wo ist? (iPhone) oder mit Google Find Hub (Android, auch Samsung). Er ist immer mit einem der beiden Netzwerke verbunden. Möchtest du wechseln, setzt du ihn auf Werkseinstellungen zurück und koppelst ihn neu.
Apple und Google haben einen Schutz gegen unerwünschtes Tracking eingebaut. Ist der Tracker länger von deinem Handy getrennt, kann er piepen und Handys in der Nähe zeigen einen Hinweis an. So kann niemand ohne sein Wissen mit einem Tracker verfolgt werden. Das ist sinnvoll und bei allen Trackern in diesen Netzwerken so. Für Ausflüge mit dir ist es kein Problem, weil dein Handy ja in der Nähe ist.
Laut Hersteller bis zu ca. 9 Monate pro Ladung, je nach Nutzung. Geladen wird per USB-C, das Kabel ist dabei. Es gibt keine Knopfzelle, die ein Kind verschlucken könnte.
Die Sohlen passen für Schuhgröße 24 bis 36. Leg die alte Sohle deines Kindes als Schablone auf, zeichne den Umriss nach und schneide mit einer Schere an der Spitze zu. Lieber etwas zu groß lassen und nachschneiden.
Nur du, also der Account, mit dem der Tracker gekoppelt ist. Laut Apple und Google sind die Standortdaten Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Steply betreibt keine eigene App und keinen eigenen Server, wir sehen keine Standorte.
Nein. Steply ist eine Ergänzung für Ausflüge, Urlaub, Freizeitparks und Menschenmengen. Es hilft dir, dein Kind schneller wiederzufinden, ersetzt aber keinen Erwachsenen, der aufpasst.
Versandkosten und voraussichtliche Lieferzeit siehst du im Checkout. Du hast 14 Tage Widerrufsrecht ab Erhalt, die Rücksendung ist für dich gratis. Details findest du in der Widerrufsbelehrung.
Einmal einrichten, in den Schuh legen und entspannter unterwegs sein. Ohne Abo.
Jetzt Set sichern 44,90 €